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Übersicht

Psychotherapeutische Verfahren.

Die psychotherapeutische und psychoanalytische Arbeit richtet sich an Menschen, die im Rahmen äußerer Belastungen oder ohne zunächst nachvollziehbaren Anlass psychische oder psychosomatische Beschwerden entwickelt haben.

Die individuelle Situation im Blick.

Die Intensität oder Dauer der Beschwerden kann einen relevanten Leidensdruck bedeuten. Art der Belastungen und die Reaktionen hierauf können sehr unterschiedlich sein und sollten immer vor dem Hintergrund der individuellen Disposition und jeweiligen Vorgeschichte betrachtet werden.

In vielen Fällen kann eine psychotherapeutische Behandlung ein geeigneter Weg sein, die persönliche Krise oder die Symptomatik zu bearbeiten.

Ausrichtung

Die therapeutische Tätigkeit ist in erster Linie tiefenpsychologisch fundiert beziehungsweise psychoanalytisch ausgerichtet.

Abhängig von Beschwerdebild, Persönlichkeitsstruktur, aktuellen Lebensumständen und Zielsetzungen wird im Einzelfall entschieden, welches Verfahren zur Anwendung kommen soll.

Behandlungsspektrum

Mögliche Anlässe für eine Behandlung.

Psychische und psychosomatische Beschwerden können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und bedürfen einer individuellen Einordnung.

Depressionen, Phobien, Angststörungen und Panikattacken, hypochondrische Befürchtungen sowie Zwangsstörungen mit Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen.

Konversionsstörungen und psychosomatische Störungen, zum Beispiel chronische Schmerzerkrankungen, Störungen des vegetativen Nervensystems, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn.

Suchterkrankungen, posttraumatische Belastungsstörungen und pathologische Trauerbearbeitung.

Psychische Störungen, die im Verlauf oder als Reaktion auf eine körperliche Erkrankung auftreten.